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FG 2010 WRZ III holt vorzeitig die Meisterschaft

12. 05. 2022

Durch den hart erkämpften Auswärtserfolg in Michelwinnaden konnte die Mannschaft von Michael Schlewek und Philipp Hehl vorzeitig die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Die FG holt sich völlig verdient den Titel. 14 Spiele. Davon wurden 13 gewonnen und nur eins wurde Unentschieden gespielt. Die FG hat sich diese Saison unaufhaltsam Ihren Weg durch die Kreisliga B Reserve gebahnt und hat jetzt genug Zeit zum Feiern.                                       

Auftakt nach Maß. Bereits in der 4.Minute konnte Ghilbert Kinczler die FG mit 1:0 in Führung bringen. Nur zehn Minuten später erhöhte Oliver Brückner auf 2:0. Doch die Heimelf wehrte sich und es entwickelte sich eine intensive Begegnung. Bis zur Pause wollten allerdings keine weiteren Tore mehr fallen. Direkt nach dem Seitenwechsel konnten die Hausherren nach einem Eckball den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen. Direkt nach dem Tor musste das Spiel aufgrund eines Unwetters erstmal unterbrochen werden. Nochmal 15 Minuten Pause. Aber es konnte weitergehen. In der 65.Minute erhöhte dann Tobias Germann auf 3:1. Wichtiger Treffer in dieser Phase der Begegnung. Doch Michelwinnaden gab sich immer noch nicht geschlagen und verkürzte in der 84.Minute auf 3:2. Doch dabei blieb es dann auch und der Jubel auf Seiten der FG kannte keine Grenzen. Mit den zahlreich mitgereisten Fans wurde die Meisterschaft erstmal ausgiebig gefeiert. Herzlichen Glückwunsch an die FG 2010 WRZ III die den Titel nach 2017 zum zweiten Mal nach Wilhelmsdorf holen konnte.                                                                                                          

Für die FG spielten: Robert Hanssler, Dominik Ibele-Oppold, Johannes Schadt, Michael Schlewek, Berkay Yildiz, Arthur Schmidt, Ghilbert Kinczler, Aydin Derdiyok, David Scholpp, Tim Stett, Oliver Brückner, Marcel Keller, Sebastian Hagedorn, Jonathan Heithier, Tobias Germann.                                                                                                                                          

Gezeichnet: Michael Schlewek